Herzlich Willkommen!

Diana Schaal © Marko Bußmann
Diana Schaal © Marko Bußmann

Seit 2009 führe ich ehrenamtlich gehaltvolle Kultur-veranstaltungen mit kleinem Budget durch.

 

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Spenden sind natürlich erwünscht!

 

Mein Angebot umfasst:

 

  • Historische Führungen
  • Lesungen mit Lichtbildern & Musik
  • Themen-Vorträge mit Lichtbildern
  • Kunst-Präsentationen
  • Veranstaltungen zu Japan 

 

Mehr über das Konzept von Schöne Kiezmomente erfahren Sie hier.

 

Die nächsten Veranstaltungen:

April

Zeichnung: Synagoge Prinzenallee 87
Zeichnung: Synagoge Prinzenallee 87

Aus der Geschichte unseres Stadtteils

 

Samstag, 13. April 2019

 

Jüdisches Leben im Gesundbrunnen

 

Lichtbild-Vortrag mit historischen Fotos

 

19:00 im Saal der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße, Osloer Str. 12, 13359 Berlin 

(Stadtplanausschnitt)

 

 

Nähere Informationen finden Sie hier. 

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Eine Veranstaltung von Diana Schaal

Mai

Wir stellen vor: Die witzigste Feministin Deutschlands!

 

Samstag, 11. Mai 2019

 

"Menschenrechte haben kein Geschlecht!"


Freche Texte der historischen Berliner Frauenrechtlerin Hedwig Dohm

Lesung mit Lichtbildern & Musik von Fanny Hensel

 

19:00 im Saal der NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße, Osloer Str. 12, 13359 Berlin

(Stadtplanausschnitt) 

 

Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Eine Veranstaltung von Diana Schaal

 

Einen Überblick über die weiteren Veranstaltungen im Jahr 2019 finden Sie hier.

Informationen zu den historischen Führungen finden Sie hier.

 

Eine Übersicht über die bisherigen Veranstaltungen finden Sie im Archiv.

 

Einige Ergebnisse meiner Recherchen zur Lokalgeschichte finden Sie hier.

 

Meine Arbeit wird unterstützt vom Bürgerverein Soldiner Kiez e.V.

 

Diejenigen, die kommen, sind immer die Richtigen!

 

Ihre Diana Schaal

 

 

“Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.“

Franz Kafka